Pinguinfreund's Blog

…n Titel wird sich noch entwickeln;)

Auf dem Weg zum ersten Sud…

Posted by Dipl. Ing. des Grauens - 25/04/2017

…irgendwie ist das doch alles sehr spannend. Morgen Abend soll meine Würze gekocht werden. Nachdem jetzt erst einmal das Läuterblech gefehlt hat und es zügig nachgeliefert wurde…ist jetzt auch noch der Abdeckdeckel des Kochers leicht eingerissen…beim ersten Kochtest – ich wollte halt das Gerät einmal auf Dichtigkeit und Funktion prüfen.

Daheim möchte ich nun noch den Läuterbottich testen (da gibt es auch nur Edelstahl, kein Plastikdeckel wie beim Einkocher…) – aber ausgerechnet heute gibt es noch einen Einsatz Abends beim Kunden. Deswegen erlaube ich es mir auch, beim Virenscannen einfach mal ein wenig zu tippern.

Das Malz habe ich ja auch quasi panikartig noch bestellt, sowie die Hefe und auch den Hopfen…einfach, um rechtzeitig was zu haben. Wußte ja keiner, daß was schiefgehen wird bei der Lieferung. Ich weiß nur, daß schon geschrotet bestellte Malz wird mit der Zeit nicht besser werden…

Naja, noch sind Hopfen und Malz nicht verloren…oder? Hab echt nur noch das Brauen im Koppe…

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Spielerein mit „date“ (Linux / Unix)

Posted by Dipl. Ing. des Grauens - 08/05/2013

date -d „-1 month -$(($(date +%-d)-1)) day“
Gibt Informationen zum ersten des Vormonats aus.

date -d „-$(date +%d) day“
Gibt Informationen zum letzten des Vormonats aus.

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Remotedesktop über SSH via Putty – oder unter Linux eben auch ohne

Posted by Dipl. Ing. des Grauens - 11/12/2012

Da ich es ja immer mal wieder brauche und auch immer wieder vergesse…

Im Putty eine Verbindung zu einem Server mit SSH-Zugang eintragen. Unter „SSH“ und darunter im Menübaum in „Tunnels“ einen lokalen Port eintragen, in meinem jetzigen Fall nehme ich einfach die 22 und füge diese unter Source port ein. Destination ist die 192.168.1.20:3389 – die IP des Rechners, auf welchen ich letzendlich den auf Port 3389 lauschenden Remotedestop-Server ansprechen möchte.

Im RDP-Client der eigenen Wahl muß man sich jetzt nur noch via 127.0.0.1:22 verbinden lassen, nachdem man das Profil gespeichert(!) und sich mit dem nun erstellten Verbindungsprofil verbunden hat.

Wenn kein Putty vorhanden, dann öffnet man einfach eine ssh-Sitzung:

ssh zielrechnerssh.com -p -L 3389:IP_von_Zielrechner_Remotedesktopdienst:3389 -l zielrechnersshbenutzername

Daraufhin ist wie bei Putty die Verbindung über die lokale IP 127.0.0.1:22 möglich

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Debian root-password „vergessen“

Posted by Dipl. Ing. des Grauens - 16/11/2011

Da habe ich eine alte Virtuelle Maschine gefunden und dachte mir, die guckste Dir mal an. Diese hatte alledings mein ehemaliger Kollege aufgesetzt und das Kennwort war mir immer unbekannt oder ich habe es vergessen. Klar, ich könnte auch einfach fragen – vielleicht ist es ja noch irgendwo in den grauen Zellen gespeichert…

Aber das wäre ja keine technische Lösung:)

Bei dem Betriebssystem handelt es sich um ein Debian 6 mit AMD64 Kernel und dem Grub als Bootmanager.

Die Vorgehensweise besteht aus wenigen Schritten – da ich aber auf die schnelle nur veraltete Artikel gefunden hatte – bzw. wohl die falschen Suchbegriffe verwendet habe, notiere ich es einmal an dieser Stelle:

Wenn das Grub-Auswahlmenü erscheint, wählt man den aktuellen Kernel und drückt „e“. Dort wählt man die 2. Zeile aus, beginnt mit „Kernel..:“. Man drückt wieder „e“ und fügt folgendes zur Zeile hinzu : init=/bin/bash

Mit Enter kehrt man dann wieder zum vorherigen Menü zurück und startet über den eben veränderten Eintrag mit dem Drückden der Taste „b“.

Nun befindet man sich, sofern das System nicht gegen diese Vorgehensweise abgesichert wurde, in der shell und kann via „passwd“ das root-password neu vergeben und mittels „reboot“ dann in ein System mit dem veränderten Passwort booten.

Für ein unter Xen laufendes Gastystem kann man via

„mount -o loop /vserver/images/virtuellemaschine.img /vserver/test
chroot /vserver/test

passwd root

exit
umount /vserver/test“

das root Kennwort neu vergeben. Vorher muss die Maschine gestoppt und danach entsprechend neu gestartet werden.

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